Cyntact ist so ein Cydia-Tweak, bei dem ich mich frage, warum Apple den nicht schon von Haus aus in iOS integriert hat. Vorallem für diejenigen cool, die die meisten ihrer Kontakte mit Bildern gefüttert haben.
Cyntact gibt es in der Telesphoreo Tangelo Source und kostet 1 Dollar.

Nach der Installation und einem Respring werden euch ab sofort die Kontaktbilder nicht erst angezeigt, wenn ihr den Kontakt öffnet, sondern schon in der Kontaktliste.

Ich finde Cyntact super. Sobald ich mein iPhone neue jailbreake, ist dieser Tweak – nach biteSMS – das erste, was wieder auf meinem iPhone landet.

Advertisements

In letzter Zeit habe ich mir einige Remixes bei YouTube als Mp3 runtergeladen. Filsh.net hatte ich vor einier Zeit bereits vorgestellt.
Wer Firefox nutzt, kann es sich aber noch viel einfacher machen. Und zwar mit dem YouTube Mp3 Konverter. Nach der Installation findet ihr bei jedem YouTube Video einen Convert & Download Button. Nach einem Klick auf diesen wird das Video ins mp3-Format konvertiert und nach wenigen Augenblicken könnt ihr euch den Song runterladen.

Ich habe einige YouTube Converter Addons ausprobiert, der YouTube Mp3 Konverter liefert meiner Meinung nach aber die besten Ergebnisse.

Fazit:
Leichter kann man Songs von YouTube nicht als Mp3-Datei speichern! Jeder der dies hin und wieder macht, sollte sich das Addon installieren.

Seit einige Tagen hat EAmobile wieder ein neues Spiel herausgebracht, und zwar Coconut Dodge. Die Spiele-Beschreibung macht jedenfalls Lust auf mehr:

** DAS PSN-SPIEL DES JAHRES 2010 KRABBELT IM KREBSGANG INS APP STORE! **
Coconut Dodge, letztes Jahr erstmalig für PSP erhältlich und mit mehreren erstklassigen Bewertungen geschmückt, sieht jetzt dank einer Komplettüberholung besser aus als je zuvor! Spiele als Clawrence die Krabbe und weiche herabfallenden Kokosnüssen aus, hangel dich durch Luft-Labyrinthe und jongliere den Beachball, um riesige funkelnde Schätze einzuheimsen!

EIN KULT WIRD ZUM RIESENERFOLG
Mit einer Erkennungsmelodie, die nicht mehr aus dem Ohr will, und einer wunderlichen Tropenkrabbe, die ab und an einen goldenen Wikingerhelm trägt, hat Coconut Dodge Kultstatus erreicht – Fanfiction, ein Online-Comic und sogar ein Klingelton beweisen es!

EIN MODERNER KLASSIKER?
Total PlayStation verglich Coconut Dodge wegen der schlichten Schönheit und dem puren Spaß mit Tetris, Space Invaders und Arkanoid.

PERFEKTE BEURTEILUNGEN
“10 von 10 Punkten – Coconut Dodge ist ein unglaublich lustiges Spiel und verdient es, von absolut jedem gespielt zu werden. Es ist bezaubernd und schlichtweg fesselnd.” (Ben Jones, PSNStores)

“10 von 10 Punkten – Man wird ganz leicht in den Bann von Coconut Dodge gezogen, doch wieder heraus kommt man nur äußerst schwer. Es braucht schon einige Anläufe, bevor man die Tiefgründigkeit hinter der einfachen und farbenfrohen Fassade wirklich begreift, doch wenn man das dann einmal geschafft hat, ist es auch schon um einen geschehen.”(Mat Growcott, NonsenseGamer)

Hol auch du dir jetzt den Spaß auf iPhone, iPod touch und iPad!

WERDE ZUM WAHNSINNIGEN GOLDKRABBLER!
Krebse deinen Weg durch 30 Levels voll tropischem Chaos, um eine unstillbare Gier nach Gold, Diamanten, Rubinen und gigantischen Bonus-Schätzen zu befriedigen!

HAST DU DEN RHYTHMUS IN DEN SCHEREN?
Mit dem zusätzlichen Laby-Meister-Spielmodus erlernst du den Rhythmus und die Präzision, die notwendig sind, um dir den wertvollsten Schatz zu angeln … und dann testest du dein Können im Hauptspiel und versuchst dich am Highscore!

LUSTIGER, ENTSPANNTER UND VERRÜCKTER MEGASPASS – UND DAS ALLES AUF EINMAL!
Such dir einfache Wege durch das Labyrinth für den schnellen Spaß oder echt harte Brocken für Kokosnuss-Geschoss-Marathons, die dein Herz zum Rasen und deinen Kopf zum Glühen bringen.

Bei Coconut Dodge geht ihr auf Highscore-Jagd. Ähnlich wie bei dem süchtig machenden Spiel Doodle Jump wird man auch bei Coconut Dodge schnell vom Spielfiber gepackt. Um euren Highscore immer höher zu treiben, müsst ihr mit Clawrence der Krabbe Goldstücke und Diamanten einsammeln und dabei den immer wieder herunterfallenden Kokusnüssen ausweichen. Die Steuerung ist denkbar einfach, so dass jeder gleich loslegen kann. Eine Taste für links, eine für rechts und noch eine für den Turbo, damit ihr Clawrence von links nach rechts jagen könnt. In 30 Level könnt ihr euch der Herausforderung stellen.
Daneben gibt es noch Extra-Modie, wie den Laby-Meister. Dort müsst ihr in – durch das Erreichen von immer höheren Level im Hauptspiel freigespielten – Labyrinthen eine bestimmte Punktezahl erreichen.

Schade finde ich, dass man sich mit Facebook verbinden muss, um seine Highscores zu speichern. Hier fände ich eine Verbindung mit dem Gamecenter besser. In Verbindung damit dann natürlich auch noch Erfolge, die man freispielen kann. Das würde neben der Highscore-Jagd noch mehr Motivation bringen.

Bilder sagen oft mehr als tausend Worte, am besten noch bewegte. Dafür gibt es hier einen kleinen Release-Trailer, der Lust auf mehr machen sollte:

Fazit:
Coconut Dodge macht auf jeden Fall eine Menge Spaß und ist ein super Spiel für zwischendurch. Hat einen das Fieber erst mal gepackt, geht man immer wieder auf Highscore-Jagd. Über eine Gamecenteranbindung würde ich persönlich mich noch freuen. Ansonsten gefällt mir Coconut Dodge sehr gut und ich freue mich immer wieder über solche kurzweiligen Games.

Link:
Coconut Dodge

In Deutschland haben es Musik-Streaming Dienste leider nicht sehr leicht. Deswegen bekommt man den wohl bekanntesten Dienst Spotify hierzulande auch nur über Umwege zum Laufen, so dass ich es inzwischen gänzlich aufgegeben habe. Aber Spotify braucht man jetzt nicht mehr, denn es gibt Simfy.
Simfy bietet euch eine Auswahl von über 8 Millionen Songs aus den Repertoires aller Major Labels und der großen Independent Labels an. Alles was dafür nötig ist, ist eine kostenlose Registrierung. Es gibt zwei Möglichkeiten Simfy zu nutzen. Zum einen könnt ihr die Musik direkt über euren Browser hören. Mir persönlich gefällt aber die zweite Variante besser, der Simfy Player. Vom Design erinnert er an iTunes und bietet die selben Möglichkeiten, wie das Streamen über den Browser.

Doch Musik hören ist noch nicht alles, was ihr mit Simfy machen könnt. Ihr könnt euch einfach per Drag&Drop eigenen Playlisten anlegen, es gibt ein Artist und Genre Radio, mit dem ihr – ähnlich wie bei Pandora oder Last.fm – ein Genre oder einen Interpreten auswählen könnt und im Anschluss Songs gespielt werden, die diesem ähneln.
Besonders gut finde ich auch die Option „Entdecken“. Dort könnt ihr durch neue Interpreten, Songs oder Alben auf Simfy stöbern oder sich nach Genre sortiert neue Musik empfehlen lassen. Eine super Sache, wenn man seine Musikkenntnisse etwas erweitern will.

Simfy gibt es in einer kostenlosen und einer Bezahlversion.

Simfy Free bietet euch folgende Features:
– Nutze die Website und den simfy Player mit Werbeeinblendungen
– Erstelle ein individuelles Nutzerprofil
– Lege unbegrenzt viele Playlisten an
– Kommentiere Alben und Künstler
– Schicke deinen Freunden deine Musiktipps

Als simfy Premium kannst du ab 28c/Tag (ab 8,33€/Monat):
– jeden Titel unseres kompletten Angebots jederzeit und werbefrei abspielen
– unseren simfy Player sowie mobilen Applikationen nutzen
– deine Playlists offline verfügbar machen und somit simfy überall mit hinnehmen

Es gibt folgende simfy Premium Pakete:
30 Tage simfy Premium für 9,99€/Monat
90 Tage simfy Premium für 27,99€ (9,33€/Monat)
180 Tage simfy Premium für 53,99€ (9,00€/Monat)
1 Jahr simfy Premium für 99,99€ (8,33€/Monat)

Vorallem die Möglichkeit seine Songs offline verfügbar zu machen klingt für mich sehr interessant, insbesondere im Zusammenspiel mit der Mobilen Applikation.

Fazit:
Die Auswahl an Songs bei Simfy ist wirklich riesig, außerdem bekommt man viele interessante Zusatzangebote. Auch mit der kostenlosen Version wird eine Menge geboten, so dass ich Simfy bereits nach kürzester Zeit nicht mehr missen möchte. Jeder, der gerne Musik hört, sollte Simfy auf jeden Fall mal testen.

Links:
Spotify
Simfy

ePic – Slideshows für eure Photos

Veröffentlicht: 12. April 2011 in Mac App Store, Mac OS X, Photos
Schlagwörter:, , , ,

Vor ein paar Tagen habe ich eine Email bekommen, mit der Bitte doch mal ein Programm zu testen und darüber zu berichten. Das mache ich (eigentlich) auch immer sehr gerne.
Dieses Mal geht es um die App ePic. Mit ePic könnt ihr schnell nette Slideshows eurer Photos erstellen. Von der Idee her, gar nicht mal so schlecht, auch wenn man das gleiche beispielsweise mit iPhoto schnell herzaubern kann. Aber evtl. bietet ePic ja ein paar Highlights.

Dem ist leider nicht so. Es wirkt alles doch sehr unausgereift. Um eine Diashow zu starten, kann man Photos aus iPhoto, aus einem Ordner oder von Flickr wählen. Letzteres ist für einige User evtl. interessant, für mich mangels Account eher nicht.

In den Einstellungen kann man dann noch ein paar Effekte auswählen und rudimentäre Einstellung bzgl. dem Bilderwechsel usw. Das war’s dann aber leider auch schon. Nicht mal Hintergrundmusik konnte ich einstellen (oder ich habe es einfach nicht gefunden).

Alles in allem bietet ePic einfach zu wenig Optionen, um es ernsthaft als Diashow-App gebrauchen zu können. Daran ändert auch die zusätzliche Darstellungsmöglichkeit nichts, in der eure Photos in zufälliger Reihenfolge auf den Bildschirm fallen und wie bei einer Collage dargestellt werden.

Fazit:
Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich ePic nicht empfehlen. Um eine ernsthafte Alternative darzustellen, muss sich noch einiges tun. Aber ich werde die App im Auge behalten.

Link:
ePic (MacAppStore)

Seit ein paar Tagen ist ein neues Spiel von EAmobile im AppStore aufgeschlagen. Die Rede ist von Liqua Pop, welches ihr für 1,59 € downloaden könnt.

LIQUA POP entspringt dem Match-3 Puzzlegenre, geht Gameplay-technisch aber neue Wege. Die beweglichen Spielelemente bestehen aus bunten Wassertropfen statt aus den üblichen Blöcken oder Steinen. Diese Wassertropfen werden auch nicht statisch verschoben oder ausgetauscht, sondern ihrer Natur entsprechend fließend über Blätter gezogen, damit sie miteinander verschmelzen. Hat ein Tropfen auf diese Weise genug Wasser aufgenommen, platzt er. So sammelt der Spieler Punkte, um Toadie den Frosch an sein Ziel – die Blattspitze – zu bringen. Zusätzliche Spieltiefe erhält LIQUA POP durch den Einsatz verschiedener Käfergattungen, die speziellen Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen, sobald sie aus einem Tropfen befreit werden.

Ziel des Spieles ist es also Toadie den Frosch ans Ziel zu bringen, indem man mindestens 3 Tropfen der gleichen Farbe zum Platzen bringt. Dabei werden so ziemlich alle Möglichkeiten des iPhones augenutzt. Ihr müsst die Tropfen mit Wischbewegungen aufeinander ziehen, mit einem Doppeltipp auf eine große Blase verhindert ihr, dass diese platzt oder durch Schütteln lasst ihr alle Blasen auf einmal platzen.
Liqua Pop fängt ganz einfach an. Doch die Schwierigkeit nimmt von Level zu Level zu. Ihr dürft den Bildschirm nicht zu lange mit Tropfen gefüllt lassen, was nicht immer so leicht ist, wenn diese wie bei einem Platzregen herunterprasseln oder es immer mehr verschiedene Farben werden. Zusätzliche Schwierigkeit wird durch 7 unterschiedliche Käfer erreicht, die ihr aus den Blasen befreien könnt. Die einen sind gut und bringen Toadie schneller ans Ziel, die anderen legen ihm Steine in den Weg.
Leider gibt es derzeit nur einen Spielmodus, indem ihr euch von Level zu Level durcharbeitet. In einem nächsten Update würde ich mir beispielsweise einen Storymodus wünschen, indem man bestimmte Aufgaben erledigen muss, oder etwas Ähnliches. Dadurch würde der Langzeitspaß sicher noch mehr gefördert werden.

Fazit:
Liqua Pop ist ein farbenfrohes, unterhaltsames und kurzweiliges Spiel, das sich – nicht zuletzt weil der Spielstand jederzeit gespeichert wird – ideal für ein Spiel zwischendurch eignet. Das Spielprinzip hat man sofort verstanden und je schneller die Tropfen fallen, desto herausfordernder wird es. Es macht Spaß die Tropfen platzen zu lassen und Toadie ans Ziel zu bringen. Ein Storymodus o.ä. für das nächste Update wäre noch klasse.

Links:
Liqua Pop (iTunes Link)
– Wer will, kann sich hier noch ein Liqua Pop Wallpaper runterladen.

Fotos:

Heute geht es mal wieder um einen absoluten Cydia Must-Have Tweak. Schon seit Langem habe ich mich geärgert, dass alle Photos, die auf dem iPhone entstehen, einfach in dem Aufnahmeordner landet. Egal, ob es ein Screenshot ist, ein Bild das irgendwo gespeichert wird oder ein Photo, das man mit der integrierten Kamera schießt. Will man seine Photos in mehreren Ordnern strukturieren, geht dies nicht ohne Umweg über einen Sync mit iTunes. Das war für mich schon immer unbedriedigend und nicht sonderlich komfortabel. Und da Apple in die Standard-Apps wohl keine Zeit für Verbesserungen mehr investiert, musste da ein Cydia Tweak her.

Und genau diesen möchte ich euch heute vorstellen. Die Rede ist von PhotoAlbums+ Den Tweak bekommt ihr über Cydia in der BigBoss Source. Für das iPhone kostet es 4,99 $, also ca. 3,70 €. Das ist sicherlich nicht die günstigste App im Cydia Store, meiner Meinung nach aber jeden Cent wert. PhotoAlbums+ gibt es auch fürs iPad, da ich mein iPad aber nicht gejailbreakt habe, kann ich euch leider nicht sagen, was die iPad Version kostet.

Aber jetzt zur Sache. Was macht PhotoAlbums+ genau? Da es sich um einen Tweak handelt, gibt es für PhotoAlbum+ kein eigenes Icon auf dem Homescreen oder in den Einstellungen. Sondern es wird komplett in das iOS Interface integriert.
Mit PhotoAlbums+ könnt ihr zunächst einmal direkt am iPhone neue Photoalben erstellen. Das geht ganz einfach indem ihr auf das kleine + Icon tippt. Danach gebt ihr einen Namen ein und schon habt ein neues Album erstellt.

Natürlich müsst ihr das Album auch mit Photos füllen können. Denn PhotoAlbums+ ändert nichts daran, dass die mit dem iPhone gespeicherten Photos grundsätzlich wie gewohnt in dem „Aufnahme“ Ordner landen. Mit PhotoAlbums+ könnt ihr diese Photos aber jetzt ganz bequem verwalten. Dazu geht ihr in den entsprechenden Order und tippt auf das Icon rechts oben. Nun habt ihr die Möglichkeit beliebig viele Bilder auszuwählen. Und diese könnt ihr jetzt einfach und bequem verwalten.

Dabei wird eine Vielzahl an Otpionen angeboten:

– Ihr könnt die ausgewählten Bilder zunächst einmal senden. Und zwar per E-Mail oder MMS.
– Mit der Option kopieren, könnt ihr das Bild kopieren und dann beispielsweise in einem Text einfügen.
– Über Drucken könnt ihr das Bild direkt an einen Drucker schicken und es dort ausdrucken

Die für mich interessantesten Optionen sind aber die letzten beiden:

– Und zwar zunächst einmal das Bewegen. Damit könnt ihr die ausgewählten Bilder vom Aufnahmeordner in einen von euch neu angelegten Ordner verschieben. So könnt ihr eure Photos optimal verwalten und verliert nicht mehr den Überblick. Ein Ordner beispielsweise für Screenshots, ein anderer für Wallpaper und wieder ein anderer für Photos.
– Eine ebenfalls sehr nützliche Möglichkeit ist das Löschen mehrerer Photos auf ein Mal. Bisher musste man immer jedes Bild einzeln löschen. Bei mehreren mitunter doch ziemlich nervig. Jetzt könnt ihr die zu löschenden Bilder einfach auswählen und allesamt löschen.

Und wer immer noch nicht überzeugt ist, hier das offizielle Video zum Tweak. Manchmal sagen Bilder doch mehr als 1000 Worte. 🙂

Fazit:
Endlich eine Foto-App wie sie eigentlich schon längst sein sollte. PhotoAlbums+ gibt mir die Möglichkeiten die Photos auf dem iPhone so zu verwalten, wie ich es gerne hätte. Einfach Photos markieren und kopieren, verschieben oder löschen. Ein absolut genialer Tweak, der auf keinem gejailbreakten iPhone fehlen sollte. Kaufempfehlung!!