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Über die Cydia App Backgrounder hatte ich ja bereits berichtet. Und wer Backgrounder nutzt, wird Kirikae lieben. Ihr könnt euch Kirikae in der BigBoss Source kostenlos bei Cydia runterladen (Donationware).

Backgrounder ermöglicht es euch Programme im Hintergrund laufen zu lassen. Und mit Kirikae könnt ihr bequem zwischen den laufenden Apps wechseln. Krikiae kann aber noch mehr. Und zwar könnt ihr euch auch Favoriten speichern. Diese könnt ihr dann direkt über Kirikae starten und die gerade laufende App wird mittels Backgrounder im Hintergrund weiter ausgefüht. Wichtig ist für mich auch, dass Kirkiae Winterboard Themes unterstützt. Ihr bekommt also die Icons angezeigt, wie sie auf euerm Springboard erscheinen.

In der App selbst könnt ihr neben einigen allgemeinen Einstellungen oder Einstellung bzgl. des Aussehens von Kirikae vorallem konfigurieren, wie ihr Kirikae starten wollt. Dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Bei mir wird Kirikae mittels Doppelklick auf den Homebutton aktiviert. Möglich ist auch ein einfacher Klick oder den Homebutton so lange zu halten, bis Kirikae erscheint und noch ein paar andere.

Habt ihr alles eingestellt, braucht ihr Kirikae eigentlich nicht mehr auf dem Springboard. Ich habe es mittels SBSettings dann versteckt.

Die Bedienung von Kirikae ist dann denkbar einfach. Ihr könnt Kirikae starten, egal wo ihr gerade seid. Sollte die App, zu der ihr wechseln wollt, bereits im Hintergrund laufen, findet ihr sie in der „Active“ Spalte. Ansonsten könnt ihr einfach auf die „Favorite“ Spalte wechseln und euer Programm von dort aus starten. Oder wechselt auf euer Springboard. Die gerade laufenden App wird dann immer autoamtisch im Hintergrund weiter ausgeführt.

Die iPod Bedienung, die man sonst über einen Doppelklick auf den Homebutton angezeigt bekommen hat, wenn gerade ein Song lief, ist ebenfalls nicht verschwunden. Einfach nochmal doppelt auf den Homebutton klicken, et voilà.

Natürlich gibt es noch mehrere Programm-Switcher, mit Hilfe derer man zwischen den laufenden Programmen wechseln kann. Ich habe die meisten davon ausprobiert. Und abgesehen davon, dass viele davon auch etwas kosten, hat mich keines davon so überzeugt, wie Kirikae.

Fazit:
Ich kann mir Kirikae von meinem iPhone gar nicht mehr wegdenken. Auf jeden Fall eine klare Downloadempfehlung.

Jeder Switcher wird das noch aus Windowszeiten kennen. Das Deinstallieren von Programmen. Zwar habe ich schnell rausgefunden, dass es eine Deinstallation in diesem Sinne bei OS X nicht mehr gibt. Vielmehr genügt es eigentlich das Programm einfach in den Papierkorb zu schieben. Dabei verbleiben aber dennoch oft einige Programmdateien im System, die meist unter ~/Library/Preferences/ oder ~/Library/Application Support/ abgelegt werden. Daher gibt es auch beim Mac einige Tools, die dabei helfen, Programme vollständig von der Festplatte zu entfernen. Meinen Favoriten möchte ich hier kurz vorstellen. Und zwar handelt es sich um das Freeware-Programm AppCleaner.

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Ich habe zu Beginn meiner Mac Zeit gleich die meisten Freeware-Programme zum Deinstallieren von Anwendungen ausprobiert. Hängengeblieben bin ich bei AppCleaner. Für mich das beste Programm. Die Deinstallation funktioniert ganz simpel. Einfach das Programm, das entfernt werden soll, per Drag & Drop auf das AppCleaner Fenster ziehen und auf Löschen klicken. Das wars…

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Dabei findet AppCleaner in der Praxis meist immer alle Programmdateien und entfernt diese restlos.
Zusätzlich dazu kann man die installierten Programme auch über den Applications-Reiter durchforsten und dann entfernen. Darüber hinaus lassen sich über AppCleaner auch Widgets, Plugins und QuickTime-Komponente entfernen.

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Daneben bietet AppCleaner noch zwei sehr nützliche Funktionen.
Das wäre einmal “Smart Delete”. Diese Funktion kann unter den Einstellungen aktiviert werden. Schiebt ihr in Zukunft ein Programm in den Papierkorb, bietet euch AppCleaner an, das Programm vollständig zu entfernen.
Das zweite ist die Möglichkeit bestimmte Programme vor einem versehentlichen Löschen zu schützen. Man fügt einfach diejenigen Programme, die nicht gelöscht werden dürfen, in den Einstellungen ein und schon sind sie vor versehentlichem Entfernen geschützt.

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Fazit:
AppCleaner ist kostenlos, einfach zu bedienen, entfernt Programme, Widgets oder Plugins restlos und sieht dabei noch gut aus. Für mich die absolute Nummer 1.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder höher

Lizenz: Freeware

Download: AppCleaner 1.2.2.

Mit der Zeit sammeln sich immer mehr Programme an. Da bekommt man es schnell mal nicht mit, wenn ein neues Programm-Update verfügbar ist. Mit AppFresh wisst ihr immer, wenn es ein Update für eines eurer Anwendungen gibt.

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Das kostenlose Programm vergleicht die Software auf eurem Rechner mit der Datenbank von i use this. Dabei werden nicht nur Programme auf verfügbare Updates gepüft. Auch Widgets, Plugins, Systemeinstellungen oder andere Anwendungen werden mit den aktuellen Versionen verglichen.
Nach dem Starten von AppFresh scannt das Programm automatisch alle installierten Anwendungen und zeigt die verfügbaren Updates an. Diese können dann auch sofort mit einem Klick über AppFresh installiert werden (werden vom Hersteller mehrere Download-Links angeboten, muss man den gewünschten Link manuell auswählen).
Ihr solltet aber immer darauf achten, ob sich die Lizenzversion einer Software geändert hat. Ansonsten kann es passieren, dass ein bisher kostenloses Programm durch ein Update kostenplichtig wird (besonders bei bisher kostenlosen Betaversionen wichtig).

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Das Updaten der Anwendungen funktioniert meist problemlos und schnell. Ein paar Male ist es bei mir vorgekommen, dass das Update per AppFresh nicht richtig installiert werden konnte. Dies ist aber eher die Ausnahme.
Die meisten Anwendungen sind auch in der Datenbank vorhanden. Unbekannte Programme werden in einer eigenen Rubrik angezeigt, so dass auch diese leicht manuell überprüft und so auf dem aktuellen Stand gehalten werden können.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder höher

Lizenz: Freeware

Download: AppFresh 0.8.4

Ihr kennt das sicherlich. Ihr seid von einem Programm begeistert. Leider gefällt euch das Programm-Icon überhaupt nicht. Kein Problem. Dann ändert es einfach. Im Folgenden werde ich euch eine kleine Anleitung liefern, wie ihr das ganz einfach machen könnt.

Wo bekomme ich Icons her?

Es gibt eigentlich zwei Arten, wie ihr an Icons kommt.

Die erste Möglichkkeit ist die, dass ihr euch euer Wunsch-Icon selber bastelt oder ein vorhandenes Bild in ein Icon umwandelt. In Sachen Grafikbearbeitung bin ich leider nicht sonderlich begabt, daher kann ich euch in der Hinsicht keine großartigen Tipps geben. Falls ihr aber ein Bild habt, das ihr gerne als Icon verwenden würdet, gibt es ein super Programm, mit dem das ganz einfach geht. Img2Icns….

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Das Programm erklärt sich eigentlich von selbst. Alles was ihr tun müsst, ist euer Bild per Drag & Drop in das Programmfenster zu ziehen. Dann auf das Icns-Feld klicken und den Speicherort auswählen. Das wars!

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Die Basisversion von Img2Icns ist kostenlos. Neben normalen Icons kann man damit auch Ordner-Icons erstellen. Die Proversion von Img2Icns kostet 12,90 $. Die Proversion bietet folgende zusätzliche Features:

– Eine Icon-Historie
– Das Erstellen von iPhone-Icons
– Das Erstellen von Favicons
(Damit kann man den Bookmark einer Internetseite mit einem individuellen Logo versehen)
– Das Konvertieren von Icons in Bilder

Download: Img2Icns

Die andere Möglichkeit ist, dass ihr die unzähligen Icon-Seiten im Internet nach einem passenden Icon durchstöbert. Dort gibt es für beinahe jeden Geschmack ein passendes Cover. Hier ein paar Tipps, wo ich meist fündig werde:

www.deviantart.com
www.interfacelift.com
www.iconfactory.com

Icon ändern:

Um das Programm-Icon dann zu ändern geht ihr folgendermaßen vor:
Wenn ihr eine Zwei-Tasten-Maus habt, klickt ihr mit der rechten Maustaste auf das Programm (alternativ ctrl + linke Maustaste). Bei dem sich öffnenden Menü klickt ihr auf „Paketinhalt anzeigen“.

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Dann wählt ihr den Ordner „Contents“ und anschließend den Ordner „Resources“. Dort sucht ihr euch das Programm-Icon. Zum Beispiel Icon.icns.

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Ich würde euch empfehlen, dass ihr euch dieses Icon als Backup speichert, für den Fall, dass ihr das Ursprungs-Icon doch mal wieder haben wollt.
Dafür klickt ihr einfach mit rechts auf das Icon und dann auf „.icns kopieren. (Alternativ könnt ihr auch einfach auf das Programm selbst klicken und dieses kopieren). Dann öffnet ihr das Programm Vorschau und klickt unter „Ablage“ auf „Neu aus der Zwischenablage“. Das Icon wird geöffnet und ihr könnt es dann als normale Bilddatein speichern.

Zurück zum Ändern des Programm-Icons: Nun müsst ihr euer eigenes Icon genau so nennen, wie das von dem Programm, dessen Icon ihr ändern wollt. Also „Icon.icns“. Jetzt verschiebt ihr euer Icon in den „Resources-Ordner“ des Programmes und ersetzt das vorhandene Icon.

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Das wars. Ab sofort hat das Programm ein neues Icon.

Ihr kennt das sicherlich. Ihr wollt schnell mal nach einem eurer Widgets schauen. Leider müsst ihr erstmal warten, bis Dashboard eure Widgets geladen hat. Das hat ab jetzt ein Ende dank Dashboard Kickstart.

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Dashboard Kickstart ist ein System-Tool. Es sorgt dafür, dass euer Dashboard immer einsatzbereit ist. Nach dem Hochfahren bzw. dem Aufwachen aus dem Ruhemodus wird das Dashboard nach einer vorgegebenen Zeit kurz gestartet. Danach werden alle Widgets im Hintergrund geladen, so dass ihr sie sofort benutzen könnt, wenn ihr sie später dann wirklich braucht. So müsst ihr nie wieder warten, wenn ihr nur mal kurz nach dem Wetter schauen wollt.

Ein wirklich super Tool, das ich jedem nur empfehlen kann.

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Lizenz: Freeware

Download: Dashboard Kickstart 3.0