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ePic – Slideshows für eure Photos

Veröffentlicht: 12. April 2011 in Mac App Store, Mac OS X, Photos
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Vor ein paar Tagen habe ich eine Email bekommen, mit der Bitte doch mal ein Programm zu testen und darüber zu berichten. Das mache ich (eigentlich) auch immer sehr gerne.
Dieses Mal geht es um die App ePic. Mit ePic könnt ihr schnell nette Slideshows eurer Photos erstellen. Von der Idee her, gar nicht mal so schlecht, auch wenn man das gleiche beispielsweise mit iPhoto schnell herzaubern kann. Aber evtl. bietet ePic ja ein paar Highlights.

Dem ist leider nicht so. Es wirkt alles doch sehr unausgereift. Um eine Diashow zu starten, kann man Photos aus iPhoto, aus einem Ordner oder von Flickr wählen. Letzteres ist für einige User evtl. interessant, für mich mangels Account eher nicht.

In den Einstellungen kann man dann noch ein paar Effekte auswählen und rudimentäre Einstellung bzgl. dem Bilderwechsel usw. Das war’s dann aber leider auch schon. Nicht mal Hintergrundmusik konnte ich einstellen (oder ich habe es einfach nicht gefunden).

Alles in allem bietet ePic einfach zu wenig Optionen, um es ernsthaft als Diashow-App gebrauchen zu können. Daran ändert auch die zusätzliche Darstellungsmöglichkeit nichts, in der eure Photos in zufälliger Reihenfolge auf den Bildschirm fallen und wie bei einer Collage dargestellt werden.

Fazit:
Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich ePic nicht empfehlen. Um eine ernsthafte Alternative darzustellen, muss sich noch einiges tun. Aber ich werde die App im Auge behalten.

Link:
ePic (MacAppStore)

Ich habe ja bereits berichtet, wie schwer es für mich ist, einen Twitterclient für den Mac zu finden, der Tweetie ablösen kann. Jetzt kommt aber frischer Wind in die Angelegenheit, denn Kiwi 2 steht in den Startlöchern.
Ich durfte freundlicherweise die Betaversion von Kiwi 2 einmal testen und möchte euch hier kurz meine Eindrücke mitteilen.

Erstmal, was gibt es Neues?

Zuerst fällt auf, dass das Aussehen komplett überarbeitet wurde. Hatte mein von Tweetie verwöhntes Auge noch Schwierigkeiten mit dem Design von Kiwi 1 gehabt, gibt es meiner Meinung nach jetzt nicht mehr viel auszusetzen. Natürlich gibt es weiterhin die Möglichkeit Kiwi mit seinem persönlichen Theme zu versehen. Somit sollte jeder etwas in seinem Geschmack finden.

Mit Kiwi 2 kann man jetzt noch bequemer mehrere Accounts verwenden. Ähnlich wie bei einem Browser werden die aktivierten Accounts in Tabs angeordnet. So könnt ihr bequem zwischen ihnen hin- und herwechseln.

Die Statusleiste könnt ihr individuell anpassen, ob nur Icons oder Icons und Text. Standardmäßig gibt es Buttons für die Timeline, Mentions, Direct Messages und die Favoriten. Ich habe sie noch um einen Button für Retweets und eine neue Nachricht erweitert.

Kiwi 2 wurde um einige Shortcuts erweitert. Bisher gab es nur die wichtigsten, wie Reply, Retweet, Direkt Message usw.

Was mir bisher bei Kiwi sehr gefehlt hat, gibt es jetzt auch endlich. Und zwar die Möglichkeit das Profil anderer Twitterer aufzurufen, dort alle wichtigen Infos vorzufinden und ihnen zu folgen/entfolgen.
Einfach auf das Avatar oder den Namen eines Users klicken und schon werden die Infos angezeigt. Cool ist auch der Effekt, wenn ihr die Infos mit einem erneuten Klick auf das Avatar/Namen wieder ausblendet…

Ein Reply auf einen Tweet zu schreiben, geht kinderleicht. Einfach auf den Pfeil neben einem Tweet klicken und schon kann’s losgehen. Ebenso wenn man einen Tweet zu den Favoriten hinzufügen will. Leider ist das bei einem Retweet, Quote oder Direct Message nicht ganz so einfach. Schön wäre auch hierfür ein kleiner Button. So muss man leider entweder das Profil aufrufen oder sich eines Tastenkürzels bedienen. Wobei das natürlich nicht allzu tragisch ist.

Natürlich gibt es auch weiterhin die Möglichkeit Rules anzulegen, was es bisher bei kaum einen Twitterclient gibt. Ein geniales Feature, wie ich finde.

Was mir noch fehlt bzw. was mich stört?

Leider gibt es auch ein paar Dinge, die mir noch nicht so ganz gefallen.

Da wäre zuerst einmal die fehlende Twitlonger Unterstützung. Das ist für mich schon sehr schmerzlich, besonders weil ich mich mit Tweetie bereits so daran gewöhnt habe. Aber angeblich soll dieses Feature ja auf der ToDo Liste der Entwickler stehen. Mal abwarten…

Außerdem finde ich es sehr schade, dass bei Kiwi 2 die Vorschaufunktion von getwitterten Bildern entfernt wurde. Ist man früher mit der Maus über ein Bild „gehoovert“, wurde dieses im Tweet vergrößert. Jetzt hat man nur noch die Miniaturansicht im Tweet und mit einem Klick wird das Bild in einem eigenen Fenster geöffnet. Nicht besonders tragisch, aber ein Feature weniger, das ich bisher ganz cool fand und welches so nicht jeder Client bietet. Aber u.U. ist es auch nur ein Bug und in der endgültigen Version kommt man wieder in den Genuss dieser Möglichkeit.

Sicher Geschmacksache ist die Anordnung der Direct Messages. Ich persönlich finde es besser, wenn sie nach Usern geordnet und in einen „Thread“ zusammengefasst werden. Bei Kiwi werden sie einfach nach Eingang angezeigt. Sucht man also eine Konversation mit einem speziellen User, muss man sich die einzelnen Messages immer erst zusammensuchen, anstatt sie auf einen Blick zu haben.

Im Moment ist Kiwi 2 wie gesagt noch im Betastadium, also klappt noch nicht alles hundertprozentig. Aber bisher gefällt es mir ausgesprochen gut und auf jeden Fall noch einiges besser als Kiwi 1. Werden jetzt noch die paar fehlenden Kleinigkeiten hinzugefügt oder verbessert, bin ich persönlich rundum glücklich. Besonders die Twitlongeranbindung wäre mir doch sehr wichtig.

Noch kurz etwas zur Lizenz. Soweit ich informiert bin, Kiwi 2 wird es wie die meisten anderen Twitterclients in einer kostenlosen Version geben, die durch Werbung finanziert wird. Natürlich könnt ihr auch eine Lizenz kaufen und somit die Werbung loswerden. Und das beste zum Schluss: Die Besitzer einer Kiwi 1 Lizenz bekommen ein kostenloses Upgrade.

Isaiah war so nett und hat mir noch 5 Betainvites geschickt. Wenn ihr Kiwi 2 also selbst mal testen wollt, folgt mir auf Twitter und schreibt mich kurz an. Die ersten 5 User bekommen einen Invite. Mit dem Code einfach auf http://kiwi-app.net/kiwi2 gehen und den Code eingeben. Nach wenigen Minuten bekommt ihr den Link zum Download. Alternativ könnt ihr euch natürlich auch selbst an die Entwickler wenden und nach einem Invite fragen.

Heute möchte ich euch ein richtig cooles Projekt vorstellen, das von Grabi und Simon von Technical-Life ins Leben gerufen wurde und vor ein paar Tagen das Licht der Welt erblickt hat. Und zwar geht es um planet-apple.com

Wie der Name schon verrät, geht es dabei um Apple, Mac, iPhone, iPad und alle anderen Themen rund um den Apfel.
Sinn des Planet-Apple ist es eine Plattform zur Verfügung zu stellen, die alle Artikel zu diesem Themengebiet sammelt und übersichtlich und aktuell darstellt, so dass man sich nicht wild durchs Web klicken muss, um die aktuellsten News rund um Apple zu erfahren.

Und wie funktioniert das Ganze? Ganz einfach. Planet-Apple holt sich den RSS-Feed von allen teilnehmenden Blogs und listet sie dann nach Erscheinungsdatum auf.

Mein Blog ist bei Planet Apple natürlich auch vertreten. Eine genaue Aufstellung der bisher teilnehmenden Blogs könnt ihr hier einsehen.

Der Vorteil von Planet-Apple liegt auf der Hand. Der Apple-verrückte User hat eine Anlaufstelle oder einen Feed, wo sämtliche für ihn interessante Artikel gebündelt werden.
Der Blogger kann so bei einem breiteren Publikum auf sich aufmerksam machen und erweitert schnell seine Leserschaft, ohne dafür wirklich eine Mehrarbeit zu haben.

Natürlich lebt das Projekt davon, dass möglichst viele Blogs mitmachen. Daher ist natürlich jeder neue Blog herzlich willkommen. Wenn du auch ein Teil von Planet-Apple werden willst, dann melde dich am Besten gleich hier an.

Links:
Planet-Apple
teilnehmende Blogs
Anmeldung für den eigenen Blog

Hier habe ich ja bereits von meine Erfahrungen mit Read-It-Later auf dem Mac und dem iPhone berichtet. Und nachdem ich jetzt mein iPad bekommen habe, nutze ich es natürlich auch darauf. Und auch hier bin ich absolut begeistert von Read-It-Later. Auch auf dem iPad habt ihr alle Funktionen, die ihr vom Mac und dem iPhone gewohnt seid. Nur macht es auf dem iPad noch mehr Spaß auf dem großen Display eure gespeicherten Artikel zu lesen. Ihr könnt eure gespeicherten Seiten nach Stichworten durchsuchen oder nach Titel, Homepage und Datum sortieren, auf Twtter oder Facebook veröffentlichen, zu Delicous hinzfügen oder direkt per Mail verschicken.

Wie vom iPhone gewohnt könnt ihr natürlich auch Seiten direkt von Twitter oder Mobile Safari zu Read-It-Later hinzufügen, um sie später zu lesen.

Mit der kostenlosen Version könnt ihr Read-It-Later erst mal testen. Um in den Genuss aller Vorteile von Read-It-Later zu kommen (u.a. Google Reader Integration, Twitter-Unterstützung oder ein Vollbild-Reader), müsst ihr euch die Pro Version kaufen, die es für 3,99 € im AppStore gibt. Der Vorteil ist, dass es sich dabei um eine Universal App handelt, d.h. ihr müsst sie nur einmal kaufen und könnt sie sowohl auf dem iPhone als auch dem iPad (natürlich optimiert für das größere Display) benutzen.

Die gute Nachricht für euch ist aber, dass ihr bei mir zwei Promo Codes gewinnen könnt. Nate war so nett und hat mir zwei Codes überlassen, die ich natürlich gerne unter euch verlosen möchte.

Damit ihr den Promo Code einlösen könnt, benötigt iht einen US-Account bei iTunes. Wie ihr einen solchen anlegt, könnt ihr bei meinem kleinen How-To nachlesen.

Um zu gewinnen, müsst ihr nur folgendes Tun:

1) Folgt mir und readitlater bei Twitter und zwitschert folgenden Text:

„Bei @p4trick_s gibt’s zwei Promo Codes für Read-It-Later Pro von @readitlater zu gewinnen. Hier geht’s zum Gewinnspiel: http://bit.ly/aU1zg6“

2) Postet den Link zu eurem Tweet in den Kommentaren.

Das Gewinnspiel endet am 15.10.2010.

Nur eine Teilnahme pro Twitteraccount. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel.

Es ist wieder soweit. Unter http://www.votebundle.com/ wurde für den Mac-User mal wieder ein Bundle mit 10 Mac-Programmen zusammengeschnürt. Der Wert dieser Programme beläuft sich auf gut $ 360,-. Ihr erhaltet das ganze aber für schlappe $ 39,-.

Richtig gut finde ich die Idee, dass die User bis zu einem gewissen Grad entscheiden konnten, was sich in diesem Bundle befinden sollte. Die letzten Tage konnte jeder User zwischen 20 Programmen, diejenigen 10 auswählen, die er gerne in dem fertigen Bundle vorfinden würde.
Natürlich muss man sagen, dass auch einige dieser 20 Programme nicht so der Hit waren. Wie ich finde, haben sich in dem fertigen Bundle jedenfalls die besten der 20 Programme durchgesetzt.

So finden sich in dem fertigen VoteBundle folgende Programme:

– ShareTool
– Mac Pilot
– Flux
– Process
– YummySoup!
– MermoryMiner
– Simon
– CrossOver Mac Games
– Speed Download
– TimeBoxed

Besonders gespannt bin ich ja auf CrossOver Mac Games, Speed Download und Flux. Ich werde mir das Bundle jedenfalls sofort kaufen. Zumal ich bisher keines der Programme mein Eigenen nenne, was bereits selten genug der Fall ist 🙂

Holt ihr euch das VoteBundle auch? Oder seid ihr eher nicht so der Fan solcher Aktionen?

Update:
Heute habe ich erst entdeckt, dass man auch noch das Programm „DreamCapture“ kostenlos mit abstauben kann, wenn man über einen Facebook Account verfügt. Einfach den „Login to Facebook“ Button klicken und der Beschreibung folgen.

Links:
http://www.votebundle.com/